Flug MH370

Wahrhaftig ein alltägliches Thema. Dazu einmal eine Bemerkung aus technischer Sicht: Die Technik ist heute so weit, dass wir auf den Mond fliegen, Computer mit schon wahnwitzigen Leistungen bauen, Handys benützen, die schon fast alles können – außer fliegen –, bald Autos bauen, die man nicht mehr steuern muss, viele Satelliten um die Erde jagen oder Flugzeuge, die auch mit Autopilot gesteuert werden und über ILS selbst bei Sicht „null“ sicher landen können. Aber ist schon mal jemand auf die Idee gekommen, die Black Box so zu konstruieren, dass sie bei Absturz über dem Meer nicht mit dem Flugzeug untergeht, sondern schwimmen sollte? Dabei möglichst eine Farbe auf dem Meer verbreitet, die weithin sichtbar ist. Zudem ist das Signal für die Ortung vermutlich x-mal stärker als aus 4000 Metern Meerestiefe und damit in wesentlich größerem Umkreis wahrzunehmen, was die Suche wesentlich einfacher und sicherer machen würde. Ob so eine Konstruktion teurer wäre als mit Schiffen und Flugzeugen tagelang suchen zu lassen und auch mit Spezial-U-Booten in vier- bis fünftausend Metern Tiefe operieren zu müssen, sei dahingestellt. Zudem muss man bedenken, dass ja die meisten Flüge über dem Meer stattfinden. Boeing, Airbus und Co. sollten da mal nachdenken, oder täuscht sich da meine Techniker-Seele?

Ing. Elmar Maier,
Letzte­bühelweg 10,
Feldkirch-Tisis

Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Per E-Mail teilen
Entdecken Sie die VN in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.