Messerattacke

Zum VN-Bericht „Geldstrafe für Erwin Kositz – Stadtamtsdirektor wegen Falschaussage verurteilt“ vom 28. 8. 2013:

Dazu möchte ich folgende Stellungnahme abgeben:
1.) Ein Fehler eines Beamten, der in der Öffentlichkeit steht, kann noch so klein sein, dass es nicht doch ein „Fressen“ für die Presse ist. 2.) Die Person mit vollem Namen zu nennen und mit Foto darzustellen, würde die VN bei unbekannten Bürgern unseres Landes wohl nicht als wichtig erachten. Ein Beispiel dazu: Der Artikel über eine Frau, die mit ihrem in der Tür eingeklemmten Schal von einem Pkw einige Meter mitgeschleift wurde: Da wurde nichts Weiteres, wie etwa Name oder Foto von den Verursachern, erwähnt und gedruckt. 3.) „Rankweil: Ein 19-jähriger Bursche ist am Montagabend in Rankweil im Zuge eines Beziehungsstreits verletzt worden. Ein 25-jähriger Verwandter seiner Ex-Freundin soll den jungen Mann attackiert und mit einem Messer im Kopfbereich verletzt haben.“ Egal ob Einbrecher, Vergewaltiger oder gar Mörder, sie werden nur mit Buchstaben wie etwa Herr X. bezeichnet und die Gesichter unkenntlich gemacht. Alle Bürger unseres Landes sind gleich, einige gleicher.

Michael Götsch,

Wichnerstraße 23a, BLudenz

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