Riedstraße

Ich bin der Letzte, der für die Natur nichts übrig hat. Der schöne Große Brachvogel muss doch irgendwann von irgendwo hierher gekommen sein. Er ist also ein Asylant. Er besetzt unbekümmert ein Landstück, das dringend für die Riedstraße benötigt würde. Menschen werden einfach dorthin geschickt, von wo sie hergekommen sind. Warum also nicht auch den Brachvogel? Die Herren Suske und Rankl doch auch gleich mitschicken. Dann braucht es noch Untersuchungen noch und nöcher und den Einsatz von „Experten“, die allesamt ja nur 500.000 Euro kosten. Es sieht ganz danach aus, als ob es so weitergeht wie die letzten Jahrzehnte, und da garantiere ich mit meinem Kopf, dass eine Riedstraße nie und nimmer zustande kommen wird. Der Bericht vom 17. 10. 2012 sagt alles und spricht Bände! Da stellen sich einem die Haare auf. Mögen sich doch alle Experten einen vollen Monat an der Grindel- oder Reichsstraße in Lustenau einmieten. Dann würde es sicher zu einem raschen Umdenken kommen. Anrainer gewähren sicher kostenloses Quartier. Es ist eine Schande, was heutzutage alles notwendig ist, um geplagten Menschen zu einem normalen Dasein zu verhelfen.

Rudi Petnig,
Sandstraße 25a, Lustenau

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