Raucher-Fürsprecher Matthei

Der Leserbriefschreiber und Pfarrer von Alberschwende, Hochwürden Peter Matthei, hat gute Freunde, die, wie er am 1. 10. 2012 in den VN schreibt, ihm raten, im ­(Raucher-)Streit endlich still zu sein. Leider hört er nicht auf seine Freunde, sodass nun auch mir sein seit Jahren in verschiedensten Publikationen österreichweit geführter, missionarischer Raucher-Feldzug zu viel wird. Dass man trotz trauriger Faktenlage beharrlich nicht bereit ist, sich eines Besseren zu besinnen, sei jedem unbenommen. Wenn man sich aber – wie gesagt seit Jahren – schmerzlich vorführen lassen muss, wie ein mit entsprechendem Ansehen ausgestatteter Priester sich derart unerbittlich, einseitig und mit entsprechender Vorbildwirkung, besonders für Jugendliche, sich (wörtlich) für das „Kultur“-Gut Rauchen einsetzt, während gleichzeitig das wirkliche europäische „Kulturgut christlicher Glaube“ bedeutungslos zu werden droht, weil einige versteinerte, hierarchische Veteranen die Zeichen der Zeit nicht mehr verstehen, darf die gesellschaftliche Entwicklung nicht mehr erstaunen.

Walter Loacker,

Römerstraße 10a, Hörbranz

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