„Gemeindevertreter sollen etwas regionaler denken“

Zum VN-Bericht vom 4. Oktober 2012.
Zum VN-Bericht vom 4. Oktober 2012.

Zum Artikel vom 4. 10. 2012:

Herr Bgm. Summer will mit diesem Artikel vom „wesentlichen“ Thema ablenken. Wir haben dieses Projekt schon lange vor Einsicht in die ersten Baupläne kritisiert. Wir sind enttäuscht, dass die „Mehrheit“ der Verantwortlichen in der Gemeindestube unter dem Deckmantel Nahversorgung einer Flächenumwidmung zustimmen, damit mitten in einem Wohngebiet ein Riesen-Einkaufsmarkt gebaut werden kann. Und dies, obwohl es an der Stiegstraße absolut kein Nahversorgungs-, sondern eher ein Verkehrsproblem gibt! Wir würden uns von den Gemeindevertretern wünschen, etwas regionaler zu denken – weg vom Kirchturmdenken, wird doch in nächster Zeit ein Einkaufsmarkt in Sulz eröffnet. Muss denn wirklich alle paar Hundert Meter ein großer Einkaufsmarkt stehen? Die Größe und Höhe des Marktes sind ein eigenes Thema, da müssen jetzt erstmals die neuen Pläne abgewartet werden. Allerdings sind wir der festen Überzeugung, dass es für die „abgespeckte“ Variante ganz andere Beweggründe gibt als die Bedenken der Anrainer. Dem Rankler Bürgermeister war es bis dato in keinster Weise weder ein Anliegen noch eine Diskussion wert – so viel zur Aussage „Gespräch gesucht“. Bedanken möchten wir uns an dieser Stelle – ganz unparteiisch – bei GR Christoph Metzler und seinem Team vom Grünen Forum. Sie haben sich Zeit für Gespräche genommen, so wie man es sich von Vertreter(inne)n einer Gemeinde erwartet.

Andrea Gaßner,

Hopfengarten 15, Rankweil,

sowie Wolfgang Kuel, Leopold Golob und Helmut Leuchter

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