Fräulein Gabrieles Gespür für Pinien

von Ariane Grabher
Gabriele Bösch: „Manchmal ist mir, als schriebe ich an einem Loblied auf die Natur.“  AG

Gabriele Bösch: „Manchmal ist mir, als schriebe ich an einem Loblied auf die Natur.“  AG

In der Wexelstube erzeichnet sich Gabriele Bösch die große Welt im Kleinen.

Feldkirch Mit den Pinien in Italien hat alles angefangen. Als Schriftstellerin ist Gabriele Bösch 2015 im Rahmen eines Stipendiums des Landes Vorarlberg erstmals ins Atelier nach Paliano gefahren. Zurückgekommen ist sie als Zeichnerin und Künstlerin. In der Abgeschiedenheit des Ateliers hat sie sich

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