Aus der Kulturszene

„Der Rausch“ gewinnt Filmpreis

Berlin Beim Europäischen Filmpreis hat am Samstagabend die Tragikomödie „Der Rausch“ des dänischen Regisseurs Thomas Vinterberg gleich vier Auszeichnungen gewonnen. Die Geschichte erzählt von vier Männern, die die Möglichkeiten des Alkohols austesten wollen. „Der Rausch“ wurde unter anderem zum besten Film gewählt. Als beste Schauspielerin wurde die deutsche Darstellerin Paula Beer ausgezeichnet. Die 25-Jährige erhält den Preis für ihre Rolle in „Undine“. Wegen der Pandemie wurden die Auszeichnungen digital verliehen. 

 

Rodin und Arp in der Fondation Beyeler

Basel Die berühmten Skulpturen „Der Kuss“ und „Der Denker“ von Auguste Rodin sind ab Montag im Schweizer Museum Fondation Beyeler bei Basel zu sehen. Das Haus präsentiert den französischen Bildhauer mit Werken des deutsch-französischen Künstlers Hans Arp. Es will damit die künstlerische Verwandtschaft der beiden darstellen. Anders als viele Länder hatte die Schweiz trotz deutlich höherer Infektionszahlen als etwa Deutschland die Museen in der zweiten Coronawelle nicht geschlossen.

 

Muti: „Ohne Publikum fast pervers“

Wien Riccardo Muti, Dirigent des Neujahrskonzerts der Wiener Philharmoniker 2021, hat seine Bedenken angesichts eines bevorstehenden Events ohne Zuschauer am 1. Jänner nochmals unterstrichen. Er hoffe weiterhin, dass zumindest eine beschränkte Zahl zugelassen werde. „Strauß ohne Zuschauer zu spielen, ist fast pervers“, wurde der Maestro von der italienischen Nachrichtenagentur ANSA zitiert. Seine größte Sorge sei es, dass sich die Zuschauer daran gewöhnen könnten, auf Theater und Livekonzerte zu verzichten.

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