VN-Interview. Lydia Haider (35), Schriftstellerin

„Die Sprache ist es, die mich reizt“

Lydia Haider: „Es ist auch eine Frage von Macht. Ohnmacht und Machtlosigkeit sind in dieser Zeit präsenter denn je.“  TaS/detailsinn

Lydia Haider: „Es ist auch eine Frage von Macht. Ohnmacht und Machtlosigkeit sind in dieser Zeit präsenter denn je.“  TaS/detailsinn

Lydia Haider tritt bei den Feldkircher Literaturtagen auf. Sie beschäftigt sich auch mit Missständen.

Feldkirch „Der Sprache soll man sich stellen“, meint Lydia Haider. Sie vertritt dabei die Position, dass in der Kunst alles möglich ist.

 

Sie sind Schriftstellerin. Sprache ist Ihr Werkzeug, mit dem Sie sich mit gesellschaftspolitischen Missständen, mit rechtem Gedankengut und unreflektierte

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