Mehr als ein Schmachtfetzen, aber eben nicht von Puccini oder Verdi

von Christa Dietrich
Zazà (Svetlana Aksenova) und Milio (Nikolai Schukoff).  TaW/Rittershaus

Zazà (Svetlana Aksenova) und Milio (Nikolai Schukoff).  TaW/Rittershaus

Gewinnbringende Wiederentdeckung von Leoncavallos „Zazà“ im Theater an der Wien (und TV).

Wien Endlich wieder Theater und Musiktheater: Nach den Festspielen in Salzburg, Bregenz und Innsbruck gilt das nun für die Bundeshauptstadt. Die Staatsoper und das Theater an der Wien liefern sich dabei interessante Parallelen. Nach der Aufführung der ersten Fassung von Beethovens „Fidelio“ im große

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