Collagekünstlerin Elisabeth Wild mit 98 Jahren gestorben

Wien, Guatemala Die Collagekünstlerin Elisabeth Wild ist tot. Die gebürtige Wienerin verstarb im Alter von 98 Jahren in ihrer Wahlheimat Guatemala. Ihr größter Erfolg war die gemeinsame Präsentation mit ihrer Tochter Vivian Suter bei der documenta 14 in Athen. Das Wiener mumok wird 2021 eine Retrospektive zeigen, für die Wild noch selbst die Arbeiten mit aussuchen konnte. Geboren wurde sie 1922 in Wien als Tochter eines jüdischen Vaters und einer katholischen Mutter. Die Familie musste 1938 vor den Nazis nach Argentinien fliehen. Nachdem Wild vor der Peron-Diktatur in die Schweiz emigriert war, folgte 1996 die Übersiedelung nach Guatemala.

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