AN BÜHNEN DER REGION. „Iphigénie en Tauride“ von Gluck am Opernhaus Zürich

Jede Seelenregung erkundet

von Torbjörn Bergflödt
Die schwarz ausgekleidete Bühne und die dunklen oder weißen Kostüme ermöglichen es Andreas Homoki, eine Art von Zwischenreich zu etablieren.  Oper/Rittershaus

Die schwarz ausgekleidete Bühne und die dunklen oder weißen Kostüme ermöglichen es Andreas Homoki, eine Art von Zwischenreich zu etablieren.  Oper/Rittershaus

Cecilia Bartoli hat sich in die Titelrolle der Gluck-Oper hineingekniet, Homoki hat inszeniert.

ZÜRICH, Bregenz Mit seinen Reformopern pflügte der Deutsche Christoph Willibald Gluck (1714-1787) die Musiktheaterlandschaft im 18. Jahrhundert um und prägte auch spätere Komponisten nachhaltig. Dass gerade eine in ihren wechselnden Projekten immer wieder nach Wahrhaftigkeit und dramatischem Gehalt

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