Schicksale, die unter meterhohem Schutt ausgegraben wurden

von Christa Dietrich
Jüdisches Armenhaus in der Israelitengasse (heute Jakob-Hannibal-Straße) in Hohenems um 1900. Es wurde im Jahr 1924 der Gemeinde geschenkt.  Jüdisches museum

Jüdisches Armenhaus in der Israelitengasse (heute Jakob-Hannibal-Straße) in Hohenems um 1900. Es wurde im Jahr 1924 der Gemeinde geschenkt.  Jüdisches museum

Haus der Geschichte Österreich zeigt Ausstellung, deren Thema auch nach Vorarlberg führt.

Wien, Hohenems Laut Zeugenaussagen hat sich Gisela Figdor lautstark gewehrt, als sie von ihrer Zwangsumsiedelung von Hohenems nach Wien erfuhr. Das war im Jahr 1940. Die Frau hatte schon zuvor ein hartes Schicksal zu ertragen. Im Jahr 1882 in Wien geboren, kam sie nach der Scheidung der Eltern noch

Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Per E-Mail teilen
Entdecken Sie die VN in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.