Über Ideologie, Angst und Verdrängung

Eugen Ruge erzählt auch die eigene Familiengeschichte.

Roman Mit „Metropol“ füllt Eugen Ruge acht Jahre nach dem Bestseller „In Zeiten des abnehmenden Lichts“ eine Lücke in seiner großen DDR-Familiengeschichte über mehrere Generationen. Es ist auch die eigene Geschichte des Schriftstellers, der 1952 im Ural als Sohn eines deportierten Deutschen zur Welt

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