Wie einst die „Suche nach der verlorenen Zeit“

Auch wer nicht alle gut 1200 Seiten liest, ist überwältigt.

Roman Ein gewaltiges Unterfangen wie einst Thomas Manns „Zauberberg“ und trotzdem leicht zugänglich: Über 1200 Seiten lässt der Norweger Johan Harstad in „Max, Mischa und die Tet-Offensive“ seinen Ich-Erzähler Max nach Wurzeln und Identität für die Generation der 68er-Kinder suchen. Man muss nicht j

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