an den bühnen der region. „Le Grand Macabre“ am Opernhaus Zürich

Mit altherrenhaft zotigen Sexszenen

von Torbjörn Bergflödt
Die sich in die Riemen legenden Sängerdarsteller schaffen es, den nicht-psychologisch angelegten Figuren so etwas wie eine Seele einzuhauchen.  Oper/Prammer

Die sich in die Riemen legenden Sängerdarsteller schaffen es, den nicht-psychologisch angelegten Figuren so etwas wie eine Seele einzuhauchen.  Oper/Prammer

Regisseurin Tatjana Gürbaca plädiert fantasiereich für Ligetis Operngroteske.

Zürich Als er in den Siebzigerjahren „Le Grand Macabre“ komponierte, regierte eine Nachkriegs­avantgarde, die sektiererische Züge annahm. Entsprechend nannte der Ungar György Ligeti (1923-2006) das Stück eine „Anti-Anti-Oper“. Denn dieses wie eine Groteske anmutende Werk ist durchaus auch als Protes

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