Ein paar ergreifende Momente

Der Film beruht auf einer wahren Geschichte und ist mit Helena Bonham Carter und Hilary Swank immerhin grandios besetzt.  Constantin

Der Film beruht auf einer wahren Geschichte und ist mit Helena Bonham Carter und Hilary Swank immerhin grandios besetzt.  Constantin

„Eleanor & Colette“ kann nicht wirklich halten, was die Story verspricht.

Drama Mehrere Männer in Weiß halten Eleanor Riese fest. Sie wehrt sich nach Kräften, doch das Pflegepersonal ist stärker. Gegen ihren Willen bekommt Eleanor Medikamente. Ruhiggestellt liegt sie in einem Isolationszimmer – der Auftakt zu „Eleanor & Colette“ des dänischen Regisseurs Bille August. Das Drama beruht auf einer wahren Geschichte. Die britische Schauspielerin Helena Bonham Carter spielt Eleanor Riese, die seit einer Hirnhautentzündung an paranoider Schizophrenie leidet. Sie hat sich freiwillig in die Klinik begeben. Doch als bei ihr starke Nebenwirkungen auftreten, bekommt Eleanor die Zwangsbehandlung. Daraufhin schaltet sie die Anwältin Colette Hughes ein, die von Hilary Swank gespielt wird. Die Frauen legen sich mit dem US-Gesundheitswesen an und werden nebenbei zu Freundinnen.

Der Film hat erfreifende Momente, dramaturgisch kann das Werk, in dem die Gerichtsverhandlungen zu kurz kommen, aber nicht überzeugen. Er plätschert zu sehr dahin.

Eleanor & Colette

Regie Bille August

Darsteller Helena Bonham Carter, Hilary Swank, Jonathan Kerrigan, Jeffrey Tambor

Start 4. Mai im Cinema Dornbirn

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