Ort der Glückseligkeit

Arundhati Roy ist mit ihrem neuen Roman „Das Ministerium des äußersten Glücks“ zurück und erzählt von unkonventionellem Glück.  Foto: AP

Arundhati Roy ist mit ihrem neuen Roman „Das Ministerium des äußersten Glücks“ zurück und erzählt von unkonventionellem Glück.  Foto: AP

Das Buch der Booker-Preisträgerin Arundhati Roy ist politisch und sozialkritisch.

Roman. Manche Schriftsteller hätten nach einem sensationellen Debüt-Erfolg möglichst bald das nächste Werk nachgelegt. Arundhati Roy hat sich 20 Jahre Zeit gelassen. Für ihren ersten Roman, „Der Gott der kleinen Dinge“, erhielt die indische Autorin 1997 den Booker-Preis. Der zweite, „Das Ministerium

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