Für die Oper „Carmen“ ragen in Bregenz zwei Arme aus dem Bodensee, in Venedig sorgt Lorenzo Quinn für einen Blickfang

Die „Carmen“-Bühne in Bregenz ist längst Blickfang und Fotomotiv, welche Wirkung die beiden aus dem Wasser ragenden Arme und Spielkarten im Aufführungslicht entwickeln, werden wir ab Mitte Juli sehen, wenn die Oper von Bizet, für die Es Devlin das Bühnenbild entworfen hat, auf dem See Premiere hat. Aus dem Wasser ragende Arme sind in diesem Sommer auch in Venedig ein Blickfang. Obwohl sie nicht zu den Installationen zählen, die im Rahmen der heuer wieder stattfindenden Biennale realisiert wurden, locken sie das Publikum zum Palazzo Ca‘ Sagredo am Canal Grande. Der italienische Bildhauer Lorenzo Quinn, ein Sohn des Schauspielers Anthony Quinn und Jolanda Addolori, will mit „Support“ auf die Gefährdung der historischen Bauten in Venedig verweisen, die sich durch den Klimawandel und den damit verbundenen Anstieg des Meeresspiegels in der Lagune verschärft. FotoS: VN/Dietrich

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