Preise der Ars Electronica

Linz. Eine radikale bio-politische Arbeit, unverfälschte Noise-Musik aus Südostasien, eine interaktive Natursimulation und ein unsichtbares Bild, das zugleich sichtbar ist, sind die vier Gewinner des heurigen Prix Ars Electronica. Sie wurden aus 3677 Einreichungen aus 106 Ländern ausgewählt. Zu sehen sind sie beim Festival im September. „Der Preis ist ein großartiges Spiegelbild der Entwicklung von Computerkunst zu Cyber Arts“, schickte Christine Schöpf, die Kuratorin des Festivals, voraus.

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