An Wiener Bühnen. „Patchwork“ von Tristan Schulze erweist sich als Kinderoper allererster Güte

Besser kann man sich gar nicht in Erinnerung rufen

von Christa Dietrich
„Patchwork“ von Tristan Schulze hat als neues Kinderopern-Projekt der Wiener Staatsoper absolut überzeugt. Foto: Staatsoper/Plöhn

„Patchwork“ von Tristan Schulze hat als neues Kinderopern-Projekt der Wiener Staatsoper absolut überzeugt. Foto: Staatsoper/Plöhn

Ein Kind, das „Patchwork“ von Tristan Schulze miterleben kann, hat es gut.

Wien, Bregenz. Er hat mit „Sonus Brass“ gearbeitet, mit den „Schurken“ und dem Symphonieorchester Vorarlberg. Musikern und dem Publikum im Land dürfte der deutsche Cellist und Komponist Tristan Schulze noch bekannt sein. Mit der Kinder­oper „Patchwork“, die auch medial mit Sicherheit weite Kreise zi

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