Wenig Drama und viel Satire

Roman. In „Die Ehefrau“ nimmt Meg Wolitzer einen von Eitelkeiten geprägten Literaturbetrieb aufs Korn. Nebenbei geht es um die kleinen und großen Lebenslügen und darum, was passiert, wenn man sie selbst irgendwann glaubt. Doch Wolitzer wird wissen, wovon sie spricht. Seit Anfang der 1980er-Jahre geh

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