An den Bühnen der Region. „Homo faber“ nach Max Frisch am Schauspielhaus Zürich

Alle großen Themen eines großen Werkes berücksichtigt

von Christa Dietrich
Spiel, Videoszenen und Musik sind bei dieser „Homo faber“-Produktion gut ineinander verzahnt. Foto: Theaer/Suter

Spiel, Videoszenen und Musik sind bei dieser „Homo faber“-Produktion gut ineinander verzahnt. Foto: Theaer/Suter

Wie Bühnenfassungen von Romanen glücken, zeigt Bastian Kraft mit „Homo faber“.

Zürich. Nicht Marketingmechanismen sorgten dafür, dass „Homo faber“ des Schweizer Autors Max Frisch (1911–1991) bald nach seinem Erscheinen im Jahr 1957 zum Bestseller wurde, sondern eine Fülle von behandelten Themen, die dem Roman einen unverrückbaren Platz im Kanon der Weltliteratur sicherten. Nic

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