Burgtheater setzt auf Antike und Nachwuchs

Wien. Das Burgtheater greift in der kommenden Spielzeit brennende Fragen auf und setzt dabei auf antike Stoffe ebenso wie auf den frischen Blick junger Regisseure. Thematisiert werden auch Kriege, der Rechtsruck und die Radikalisierung, heißt es. Das Publikum erwartet ein Programm mit Antike-Schwerpunkten und Klassikern sowie Erstaufführungen. Eine Auswahl: Carolin Pienkos inszeniert Brechts „Coriolan“, Tina Lanik das Anti-Rassismus-Drama „Geächtet“ von Ayad Akhtar und Martina Gredler bringt Nöstlingers „Lumpenloretta“ zur Uraufführung. Martin Laberenz inszeniert Goethes „Torquato Tasso“, Bastian Kraft realisiert „Ludwig II.“ nach Visconti und Nicolas Charaux Stefan Hornbachs „Über meine Leiche“.

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