An Wiener Bühnen. Marco Arturo Marelli kocht sein „Turandot“-Konzept aus Bregenz an der Staatsoper erneut auf

Nur die Wasserfontänen sind halt klein und aus Papier

von Christa Dietrich
Fast wie auf dem See: Puccini-Stube in der neuen „Turandot“ an der Wiener Staatsoper.
Fast wie auf dem See: Puccini-Stube in der neuen „Turandot“ an der Wiener Staatsoper.

Gebrüllt wird in der neuen „Turandot“ so, als sollte man es bis Bregenz hören.

Wien. Etwas überspitzt zu formulieren, ist bei dieser Produktion durchaus angesagt, im Laufe des Premierenabends in der Wiener Staatsoper drängte sich jedenfalls die Frage auf, ob das Orchester und einzelne Protagonisten auf der Bregenzer Seebühne wohl ohne akustische Verstärkung auskommen würden. Z

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