Wieso „Turandot“ 72 Meter braucht

Die Bregenzer Festspiele lassen vor der Premiere der Oper „Turandot“ am 22. Juli hinter die Kulissen der Seebühne blicken. Foto: VN/Steurer
Die Bregenzer Festspiele lassen vor der Premiere der Oper „Turandot“ am 22. Juli hinter die Kulissen der Seebühne blicken. Foto: VN/Steurer

Bregenzer Festspiele bieten noch vor der Eröffnung der Saison Bühnenshows für das Publikum.

Bregenz. (VN) Bis zu 27 Meter hoch und 72 Meter breit ist jener Teil der Nachbildung der Chinesischen Mauer, der seit geraumer Teil aus dem Bodensee ragt und neben einer kreisrunden Plattforum die Spielebene für die Oper „Turandot“ von Giacomo Puccini bildet.

Marco Arturo Marelli führt nicht nur Regi

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