Acht Frauen und ein Mann, pardon, ein Toter

von Christa Dietrich
In „Acht Frauen“ geht es zur Sache. Foto: LT/Köhler
In „Acht Frauen“ geht es zur Sache. Foto: LT/Köhler

„Ein Fest für Schauspielerinnen“ nennt Tobias Materna ein Stück, das ihn als Regisseur sehr fordert.

Bregenz. (VN-cd) Gut so, wenn acht weibliche Kaliber auf der Bühne stehen (und noch einige weitere Frauen dahinter das Sagen haben), dann darf jener Mann, der den Regieauftrag beim Vorarlberger Landestheater annahm bzw. auch mitverantwortlich dafür ist, dass das Stück „Acht Frauen“ von Robert Thomas

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