T. C. Boyle hat „Hart auf hart“ vorgestellt

Bei der kürzlich stattgefundenen Weltpremierenlesung in Berlin nannte der amerikanische Autor T. C. Boyle seinen Roman „Hart auf hart“ (Verlag Hanser) eine „Meditation über die Gewalt in Amerika“. Es geht um einen entwurzelten jungen Mann, dessen Wahnvorstellungen in Hass münden. Foto: APA

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