Filmpreise für Kunst statt für Kassenknüller

Riga. Der skandalumwitterte dänische Regisseur Lars von Trier gehört mit seinem Sexdrama „Nymphomaniac“ zu den Favoriten für die Europäischen Filmpreise, die am Samstag in der lettischen Hauptstadt Riga vergeben werden. Österreicher sind in der Königskategorie heuer nicht präsent. Und das, obwohl viel gelobte und auf Festivals weit gereiste Produktionen wie Jessica Hausners Kammerspiel „Amour Fou“, Sudabeh Mortezais Spielfilmdebüt „Macondo“ und Andreas Prochaskas Alpenwestern „Das finstere Tal“ in der Vorauswahl waren.

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