Hornby sorgt sich ums Buch

Berlin. Der britische Autor Nick Hornby sorgt sich angesichts der Zunahme digitaler Lesegeräte um die Zukunft des Buches. Das Lesen auf Tablets sei „nicht gut für die Literatur“, es gebe eine „nachlassende Konzentration“, so Hornby. Er beobachte das bei seinen Kindern. Sie seien zwar „klug und beles

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