Das Zebra im Gestrüpp: Vorarlberger Marko Zink bei „Eyes On“ in Wien

Der erste Eindruck von Menschen, die mit Tierköpfen maskiert durch die Landschaftspanoramen hüpfen, ist gleich dahin. Marko Zink spielt mit Mehrdeutigkeiten, lässt Assoziationen an den antiken Satyr und an die griechische Tragödie zu und dementiert den Wirklichkeitscharakter der Fotografie. Arbeiten

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