Ein Montafoner Schmierentheater in höchster Güte

Ein Waggon der Montafonerbahn, abgestellt auf dem Ladegleis im Bahnhof Tschagguns, dient dieses Mal als Kulisse. Foto: Beck
Ein Waggon der Montafonerbahn, abgestellt auf dem Ladegleis im Bahnhof Tschagguns, dient dieses Mal als Kulisse. Foto: Beck

Die „Montanahls“ sind bei der zweiten Folge angelangt und werden immer besser.

Tschagguns. Schlimmer geht’s kaum: Die Figuren sind stereotyp wie im ärgsten Schmierentheater. Hubert Montanahl, der widerliche Hotelier, immer nur auf den eigenen Vorteil bedacht, Joe, sein leicht vertrottelter Sohn, dessen Frau Hedwig, die blauäugige Grüne, das Schlitzohr Beton Toni, das Montanahl

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