Pereira wehrt sich gegen Kritik

Wien. Der Intendant der Salzburger Festspiele und künftige Scala-Chef Alexander Pereira weist den Verdacht eines Interessenskonflikts beim Verkauf von Salzburger Opern nach Mailand zurück. Es handle sich um eine Win-win-Situation. „Salzburg hat schöne Produktionen, die nicht mehr inszeniert werden. Die Scala kauft sie zu einem Spottpreis. Wo ist der Skandal?“, so Pereira in der Tageszeitung „La Stampa“. Die Scala übernimmt in den nächsten Jahren sechs Opernproduktionen aus Salzburg. Die dafür aufgewendeten Summen wären im Vergleich zu Neuproduktionen gering, argumentiert Pereira: „Das ist ein Geschäft.“

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