Das Wiener Leopold Museum bleibt intransparent und konfliktbeladen

Tobias Natter und Sammler-Witwe Elisabeth Leopold. Der Entschluss, das Haus zu verlassen, ist ihm, so Natter, nicht leicht gefallen. Foto: ApA
Tobias Natter und Sammler-Witwe Elisabeth Leopold. Der Entschluss, das Haus zu verlassen, ist ihm, so Natter, nicht leicht gefallen. Foto: ApA

Tobias G. Natter sieht „leider“ die Voraussetzungen bestätigt, die zu seinem Rücktritt führen.

Wien. (VN) Die Causa Leopold Museum erhält eine weitere Facette und wird die Öffentlichkeit noch länger beschäftigen. Gestern Nachmittag hat sich der Vorstand des Museums mit dem Thema Klimt-Ucicky-Foundation und der Kündigung von Tobias G. Natter beschäftigt. Als Ergebnis der mehrstündigen Beratung

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