Das Schicksal des berühmten „Beethovenfries“ bleibt ungewiss

Der „Beethovenfries“ in der Secession ist ein Besuchermagnet.
Der „Beethovenfries“ in der Secession ist ein Besuchermagnet.

Die Chancen auf Rückgabe des Klimt-Werkes stehen aus Sicht der Anwälte der Erben gut.

Wien. Das Schicksal des „Beethovenfries“ von Gustav Klimt ist im Fall einer Rückgabe an die Erben der österreichisch-jüdischen Kunstsammlerfamilie Lederer ungewiss. „Ich weiß nicht, was die Erben mit dem Fries machen würden“, sagte deren Anwalt Marc Weber gestern in Wien. So sei die Frage, ob die Öf

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