VN-Interview. Christoph Stradner (42) ist als Solocellist der Wiener Symphoniker in Bregenz

Hier ist ein starker Platz

von Fritz Jurmann
Christoph Stradner: „Bregenz ist ein starker Platz und dafür gibt es auch ein aufgeschlossenes Publikum.“ Foto: Dujmic
Christoph Stradner: „Bregenz ist ein starker Platz und dafür gibt es auch ein aufgeschlossenes Publikum.“ Foto: Dujmic

Neben seiner Position als Solocellist ist Christoph Stradner vielfältig tätig.

Warum sind Sie Cellist geworden – gab es ein prägendes Erlebnis?

Stradner: Meine Mutter ist Flötistin, mein Vater Musikwissenschaftler, bei uns wurde immer musiziert. Meine Schwester hat Geige gelernt, ich wollte das auch, war aber zu grob im Umgang mit dem Instrument. So haben die Eltern gemeint: Ni

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