Abgekocht und getarnt

Marko Zink: Wirklichkeit mit doppeltem Boden. Foto: Julia Stix
Marko Zink: Wirklichkeit mit doppeltem Boden. Foto: Julia Stix

Der Vorarlberger Foto­künstler Marko Zink inszeniert eine Welt nach der Katastrophe.

bludenz. (VN-ag) Nach dem großen GAU streunen merkwürdige Zwitterwesen, halb Mensch, halb Tier, durch die Wälder und über die Felder. „Tragödien“ titelt die Fotoserie von Marko Zink, die derzeit im allerArt-Galerieraum zu sehen ist.

Es schwebt tatsächlich etwas von Weltuntergangsstimmung in der Luft.

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