Wie Unternehmen bei Jungen punkten

Die Auseinandersetzung mit der „neuen und andersartigen“ Generation Z ist die Chance für Diversität, Innovation und Nachhaltigkeit.

Die Auseinandersetzung mit der „neuen und andersartigen“ Generation Z ist die Chance für Diversität, Innovation und Nachhaltigkeit.

Schwarzach. (cro) Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, Facebook am Arbeitsplatz: Mit den Wünschen der Generation Y locken Unternehmen die nachfolgenden Jungen der Generation Z nicht mehr hinterm Ofen hervor.

Die Generation Z, das sind grob gesagt die nach 1995 Geborenen, tickt völlig anders. Sie wollen geregelte Arbeitszeiten, unbefristete Verträge und klar definierte Strukturen im Job haben. Ihr Privatleben ist ihnen noch wichtiger, noch bewusster und abgegrenzter als der Vorgängergeneration. Und damit stellen sie die heimische Wirtschaft vor neue Herausforderungen. Dabei könne man ihnen nicht nachsagen, dass sie faul seien, betont Christian Scholz. „Sie sind durchaus leistungsbereit, aber eben nicht um jeden Preis“, so der Professor für BWL an der Universität Saarbrücken und kritisiert: „In der Personalwirtschaft liegt der Fokus noch ausschließlich auf der Generation Y.“ Doch rosige Karriereversprechungen würden bei den realistischen Z-lern in Bewerbungsgesprächen nichts nützen. Auch Schlüsselwörter in Stellenangeboten wie Work-Life-Blending schrecke die Z-ler ab.

Artikel 1 von 1
Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Per E-Mail teilen
Entdecken Sie die VN in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.