Der Bau ist die Kunst

Im ehemaligen Textilquartier „In der Wirke“ fügt sich mit der Galerie
Maximilian Hutz ein klares, weißes Volumen nicht nur dem angrenzenden
Gebäudekomplex, sondern in der Größe auch der Einfamilienhausnachbarschaft.
Zusammen formen die Bauten eine Einheit, die den Außenraum
sorgfältig begrenzt. Hier wird Kunst nicht nur ausgestellt, sondern über die
Gebäudegrenzen hinaus erfahrbar gemacht. Beruhend auf Entwürfen von
Dietmar Eberle wurde das Gebäude in einer Gemeinschaft mit dem
Architekturbüro Früh errichtet.

Der Bauplatz war ursprünglich Teil eines Masterplans, in dem ein Bauwerk mit Laden- und Büronutzung vorgesehen war. Jedoch wurde ein Teil des Grundstücks freigekauft, auf welchem sich mit dem „Haus der Kunst“ ein Projekt entwickelte, das von dieser Idee grundlegend abweicht. Dem Bauherren war wichti

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