Ein Gleichnis aus Keramik und Literatur

Seit Anfang des Jahres hat Dornbirn eine neue Stadtbibliothek. Rund 8000 stilisierte, wenngleich zerbrechliche Bücher an der Fassade deuten dezent auf den Inhalt dieses offenen, einladenden Bildungshauses hin. Wir haben uns eingelesen.

Die ovale Keramikschatulle zwischen Marktstraße und Schulgasse gleicht dieser Tage mehr einem Fitnesscenter als einer Bücherei. Denn statt Besucher(inne)n, die hier üblicherweise in Büchern und Zeitschriften blättern, schmökern, recherchieren, laufen hinter verschlossenen Türen die Mitarbeiterinnen

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