Baustart für Obdorfpark

Mario Postai, Johannes Wilhelm, Karlheinz Steiner, Christian Zottele, Markus Mallin, Thorsten Diekmann, Juergen Steinhauser und Herr Domig. Foto: Zima

Mario Postai, Johannes Wilhelm, Karlheinz Steiner, Christian Zottele, Markus Mallin, Thorsten Diekmann, Juergen Steinhauser und Herr Domig. Foto: Zima

Wohnbau. In Anwesenheit zahlreicher Käufer und Projektverantwortlicher wurde Anfang Mai der Baustart des neuen ZIMA-Wohnprojekts gefeiert.

ZIMA schafft damit ein äußerst attraktives Wohnungsangebot in Zentrumsnähe. Im „Obdorfpark“ wird eine über 5000 m2 große Liegenschaft verdichtet und soll zukünftig Bewohnern die Fusion aus Natur und Stadtleben ermöglichen. Das architektonische Konzept orientiert sich am Thema „Wohnen im Park“, während die zentrumsnahe Lage eine ausgezeichnete Verkehrsanbindung garantiert. ZIMA Wohnbau GF Karl-Heinz Steiner: „Diese Hanglagen sind etwas Einzigartiges und bieten eine besondere Wohnqualität.“

Hochwertiges Wohnen im Park

Die neue Wohnanlage entsteht zwischen dem Muttersberg und dem Stadtzentrum in Bludenz. Es werden insgesamt fünf Gebäude mit jeweils zwischen 8 und 11 Wohneinheiten erstellt. Während ein Baukörper am oberen Teil des Grundstückes ausgerichtet ist, stehen die restlichen 4 Häuser versetzt in die Tiefe des Grundstückes nebeneinander. Die Hanglage ermöglicht die optimale Ausrichtung jeder einzelnen Wohnung. Geplant sind Grundrisse mit Zwei-,
Drei- und Vier-Zimmer-Wohnungen. Die gesamte Wohnraumfläche beläuft sich auf 3800 m2. Das Projektvolumen beträgt ca. 16,5 Mill. Euro.

„Durch die offene Architektur und die dynamische Gestaltung der Freiflächen wollen wir ein Gefühl von ,Wohnen im Park‘ schaffen“, erklärt DI Christian Zottele vom Architektur-
büro zottele.malin architekten gmbh, Großzügige Terrassen und Gartenflächen runden das Konzept ab. Es werden zudem eine gemeinsame Tiefgarage und Kellerabteile zur Verfügung stehen. Jede Wohnung ist barrierefrei zugänglich. Die Fertigstellung soll bis Ende 2018, spätestens im Frühjahr 2019 erfolgen.

Was genau sind Bauflächen?

Als Bauflächen dürfen nur bereits bebaute Flächen festgelegt werden, die sich aufgrund der natürlichen Verhältnisse für die Bebauung eignen. Sie müssen längstens innert 15 Jahren als Bauflächen benötigt werden und innerhalb dieser Frist erschlossen werden können. Eine Widmung als Baufläche ist nicht zulässig bei Flächen, die sich wegen Bodenbeschaffenheit, Lawinen-, Hochwasser-, Rutschgefahr etc. für eine zweckmäßige Bebauung nicht eignen. Auch Grundstücke, die dem Schutz des Landschaftsbildes dienen, und Flächen, deren Erschließung unwirtschaftliche Aufwendungen erfordern und deren Bebauung für die Einwohner besondere Belästigungen zur Folge haben, fallen darunter.

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