Interview. Gynäkologe Christian Marth (62) über Corona, Brustkrebs und den Bedarf an Studien

Studien als Chance bei Frauen gefragt

Der Appell von Christian Marth (r.) zur Inanspruchnahme der Vorsorgeprogramme ist klar und deutlich.  Adobe Stock

Der Appell von Christian Marth (r.) zur Inanspruchnahme der Vorsorgeprogramme ist klar und deutlich.  Adobe Stock

Christian Marth von der MedUni Innsbruck und die Fortschritte bei der Behandlung von Brustkrebs.

Innsbruck In Österreich erkrankt jede achte Frau im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs, aber auch Männer sind betroffen. Christian Marth, Direktor der Uniklinik für Gynäkologie und Geburtshilfe an der Medizinischen Universität Innsbruck betont die Wichtigkeit wissenschaftlicher Studien, informiert übe

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