WHO weitet Empfehlung zum Maskentragen aus

Ein bisschen Frohsinn darf und muss auch in der Krise sein, und so kommt in diesem besonderen Jahr sogar der Nikolaus mit Maske daher. ap

Ein bisschen Frohsinn darf und muss auch in der Krise sein, und so kommt in diesem besonderen Jahr sogar der Nikolaus mit Maske daher. ap

genf Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat ihre Empfehlungen zum Maskentragen als Schutz vor Coronainfektionen ausgeweitet. Neu empfiehlt sie, dass Menschen auch in der eigenen Wohnung bei Besuch von Außenstehenden Masken tragen sollen, wenn die Lüftung dort nicht gut ist oder nicht richtig beurteilt werden kann. Das gelte „unabhängig davon, ob ein Abstand von mindestens einem Meter eingehalten werden kann“, heißt es in den kürzlich aktualisierten Empfehlungen. Masken sollten nicht am Arm oder Handgelenk getragen oder zum Kinn oder Hals hinuntergezogen werden, wenn sie gerade nicht über Mund und Nase sind, so die WHO. Sie sollten in sauberen wiederverwendbaren Plastikbehältern aufbewahrt werden.

Trotz der neuen Empfehlungen bleibt die WHO dabei, dass der Nutzen des Tragens von Masken bei gesunden Menschen bisher nicht eindeutig nachgewiesen sei: „Es gibt zurzeit nur begrenzte und widersprüchliche wissenschaftliche Nachweise über die Wirksamkeit des Maskentragens bei gesunden Menschen, um Infektionen mit Atemwegsviren, einschließlich Sars-CoV-2, zu verhindern.“

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