Einst und Jetzt. Blick von der oberen Furkla auf Bludenz und Bürs

2019

2019

Bludenz, Bürs Die obere Furkla bietet einen herrlichen Blick auf den Bludenzer Talkessel. Beim Bild von 1902 fällt auf der gegenüberliegenden Talseite einerseits die unbewaldete Zalum-Wiese auf, andererseits der Schuttkegel der Schesa, auf dem damals kaum eine Besiedlung möglich schien. Interessant ist auch die Verbindung zwischen Bludenz und Bürs mit den Dienstwohnungen der Firma Getzner bis zur Lünerseefabrik. Entlang der Bahnlinie an der Klarenbrunnstraße befinden sich neben der Spinnerei Klarenbrunn Werkshäuser der Firma Getzner. Im Gebiet östlich des Stadtkerns gibt es Häuser nur entlang der damaligen Reichsstraße, heute St.-Peter-Straße; das Unterfeld im Nordosten ist nahezu unbesiedelt. Zentral ist auf dem linken Bild die Volksschule zu erkennen, südlich davon der Friedhof, die Hl. Kreuzkirche ist nämlich noch nicht errichtet. Auch der Westen der Stadt ist nur dünn besiedelt. Gut erkennbar ist dabei das Areal der Brauerei Fohrenburg, das damals natürlich noch deutlich kleiner war als heute. SES

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