Brückenneubau „Roter Stein“ erfolgreich abgewickelt

Die Arbeiten am kleinen Brückenbauwerk machten kürzlich nicht nur einen Schienenersatzverkehr erforderlich, sondern sorgten auch für eine Verkehrsumleitung. VN/JS

Die Arbeiten am kleinen Brückenbauwerk machten kürzlich nicht nur einen Schienenersatzverkehr erforderlich, sondern sorgten auch für eine Verkehrsumleitung. VN/JS

Bartholomäberg Der Durchlass „Roter Stein“ im Nahbereich der Siedlung „Roter Stein“ verläuft quer zur Trasse der Montafonerbahn und hat eine Länge von etwa 8,7 Metern. Die wirksame Durchflusshöhe beträgt rund 90 Zentimeter. Die Brücke wurde im Jahr 2018 untersucht. Das Brückentragwerk hatte dabei erhebliche Mängel aufgewiesen. In Abstimmung mit der Abteilung Wasserwirtschaft wurde daraufhin vereinbart, dass die tragende Struktur mit einer lichten Höhe von 120 Zentimetern ausgeführt wird. Somit kann bei einem zukünftigen Ausbau des Gerinnes die Bemessungswassermenge von 5 Kubikmeter pro Sekunde schadlos abgeführt werden.

Kürzlich wurde die neue Brücke durch die Mitarbeiter der Firma Tomaselli Gabriel eingebaut. Dabei war es erforderlich, dass der Verkehr über das Ortsgebiet von Vandans umgeleitet werden musste. Das Versetzen der Brückenelemente machte eine Totalsperre der Montafoner Straße (L 188) im Baustellenbereich erforderlich. Um die Baumaßnahmen so schnell wie möglich umsetzen zu können, musste dabei auch in den Abend- und Nachtstunden gearbeitet werden.

Bund unterstützt Finanzierung

Die Finanzierung für die Erneuerung der Brücke für den Unterlauf des Fritzenbachs, wie er genannt wird, erfolgte über das Mittelfristige Investitionsprogramm der Montafonerbahn AG, welches zu sehr großen Teilen durch die Republik Österreich finanziert wird.

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