Rundes Jubiläum für zeitgemäße Musik

Großes Programm bei den Bludenzer Tagen der zeitgemäßen Musik.  Stadt

Großes Programm bei den Bludenzer Tagen der zeitgemäßen Musik.  Stadt

Bludenzer Tage zeitgemäßer Musik finden zum 30. Mal statt.

Bludenz Zu ihrem 30-jährigen Bestehen gönnen sich die Bludenzer Tage zeitgemäßer Musik vom 15. bis 18. November in der Remise ein großes Programm. So werden zum festlichen Anlass die früheren Kuratoren Georg Friedrich Haas, Wolfram Schurig und Alexander Moosbrugger mit Uraufführungen vertreten sein. Auch die derzeitige Intendantin Clara Iannotta, 2018 mit dem Komponistenpreis der Ernst-von-Siemens-Musikstiftung und dem Hindemith-Preis ausgezeichnet, steuert eine Komposition bei. Insgesamt präsentiert das Festival damit neun Weltpremieren in fünf Konzerten.

Welturaufführungen

Der Konzertreigen beginnt mit dem französischen Ensemble Quatuor Diotima. Auf dem Programm stehen Streichquartette von Haas und Ligeti, „Brains“ von Misato Mochizuki und drei Welturaufführungen von Georg Friedrich Haas, Wolfram Schurig und Malika Kishino.

Am zweiten Abend zeigt das Ensemble Proton aus Bern ein Programm, in dem die Musik von Alessandro Perini sicht- und hörbar gemacht wird. Den Themen Zeit, Leben und Atmung widmet sich Catherine Lamb in ihrem Stück, das in Bludenz Premiere feiert. Weiters beinhaltet das Programm Clara Iannottas Trio „The people here go mad. They blame the wind“ sowie eine Weltpremiere von Alexander Moosbrugger.

Der dritte Abend steht ganz im Zeichen von Okkyung Lee. Die Komponistin und Improvisatorin erschafft eine Atmosphäre aus Tönen, Objekten und Bewegungen und setzt damit ihre BesucherInnen einer umfassenden intuitiven und akustischen Erfahrung aus, während sie ihr Cello in einem erstaunlichen neuen Licht präsentiert.

Zwei Konzerte zum Abschluss

Den Abschluss des Festivals 2018 bilden zwei Konzerte. Am Sonntagvormittag stellt die Komponistin und Leiterin der Bludenzer Tage zeitgemäßer Musik Masterclass, Carola Bauckholt, gemeinsam mit Eva Zöllner (Akkordeon) und Heather Roche (Klarinette) die sechs neuen Werke der diesjährigen Meisterklasse-Studenten vor.

Das Schlusskonzert gibt das Posaunenduo Rage Thrombones (Weston Olencki und Matt Barbier) mit Uraufführungen von Liza Lim, Michelle Lou und Christopher Swithinbank, und verwandelt dabei mit Gitarrenpedalen, Elektronik und Präparationen den Konzertsaal in ein feinkörniges Universum.

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