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Zurück an den Start

Doppel-Olympiasieger Johannes Strolz startet erstmals als Mitfavorit in die neue Saison. Am Sonntag steigt der Warther in Val d’Isere in den Weltcup ein. »C1 Gepa

33,7

Millionen Euro hat die Dornbirner Zumtobel Group im ersten Halbjahr 2022 Gewinn gemacht, das ist eine Steigerung um 46,8 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2021. »D1

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Advent im Kloster

Bludenz Es liegt ganz im franziskanischen Geist, dass Menschen Zeit zum Innehalten finden und sich...

Nachwuchs zeigt Herz

„Es ist eine wunderbare weihnachtliche Sozialaktion der Laienspielgruppe Göfis zum 70-jährigen Jubiläum“, erklärt Leiterin Jutta Hammerer. Mit dem Stück „Peterchens Mondfahrt“ konnten die jungen Schauspieler für die Kinderhilfsorganisation „Stunde des Herzens“ die stolze Summe von 4000 Euro aus dem Reinerlös der Theateraufführungen sowie der freiwilligen Spenden der Zuschauer sammeln. Der Spendenscheck wurde kürzlich feierlich an Joe Fritsche von „Stunde des Herzens“ überreicht. Dieser bedankte sich herzlich für die großzügige Spende und lobte den großartigen Einsatz der Nachwuchsschauspieler. TAY

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Baum vom Sunnahof

Vom 10. bis 23. Dezember lädt der Sunnahof in Tufers jeweils von 9 bis 17 Uhr (ausgenommen sonntags) zum alljährlichen Christbaumverkauf ein. Angeboten werden Nordmanntannen, Weißtannen und Fichten. Die Bäume stammen aus dem Ländle, die meisten sogar direkt vom Sunnahof oder von der Gemeinde Göfis. Das Lebenshilfe-Team berät gerne und hilft auch beim Verladen. In der Zeit des Christbaumverkaufs hat auch der Hofladen von Montag bis Freitag jeweils von 8 bis 17 Uhr sowie am Samstag von 9 bis 12 Uhr geöffnet. Lebenshilfe

Politik in Kürze

U-Ausschuss endet vorläufig mit StreitWien Der ÖVP-U-Ausschuss hat am Mittwoch sein vorläufiges Ende gefunden.

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Vorarlberg

16 Uhr kulturhaus, dornbirn

Das Tourneetheater Liberi aus Bochum ist bekannt für seine fantasievollen Familien-musicals. Am Donnerstag ist es mit „Die Schöne und das Biest – das Musical“ zu Gast in Dornbirn. Das Ensemble begeistert das Publikum mit abwechslungsreichen Choreografien zu romantischen Balladen und poppigen Songs mit Hitpotenzial. Auf der Bühne entsteht eine märchenhafte Kulisse: das wandelbare Bühnenbild wechselt zwischen Belles Zuhause und dem verzauberten Schloss, das mit den traumhaften Kostümen um die Wette funkelt. Das Musical für die ganze Familie dauert zwei Stunden inklusive 20 Minuten Pause und ist geeignet für Zuschauer ab vier Jahren.  THEATER LIBERI / NILZ BÖHME

15 Uhr museum, Au

2022 hat sich der Künstler Tone Fink auf das für ihn ungewöhnliche Thema der barocken Engel eingelassen. Seine spirituelle Zuneigung zu Engeln hat ihn von der Flächigkeit seiner Zeichnungen zur dreidimensionalen Gestalten geführt, welche zu modellieren eine Herausforderung für ihn war. Der Künstler hat zwei unterschiedliche Engel modelliert, die in limitierter Auflage erhältlich sind. Die Zahl 57 steht symbolisch für die Handwerkszunft der Stuckateure, gegründet 1657. Diese Engel können nun am Donnerstag, 8. 12., ab 15 Uhr (Barockbaumeistermuseum sowie in der Kirche Rehmen) erworben werden, weiters werden Bilder und Zeichnungen ausgestellt.  MARIANNA MOOSBRUGGER

17 Uhr Kirche st. gallus, bregenz

„STIMMsterne am WeihnachtsBLECH“: Der Duft der Kekse am WeihnachtsBLECH liegt in der Luft, dicke Schneeflocken fallen vom Himmel, Geschenke werden gebastelt. Bei Sonus Brass und Vocale Neuburg weihnachtet es und besinn(g)liche STIMMsterne erklingen. Leitung: Oskar Egle. Es liest: Seelsorger Elmar Simma. Karten: www.vocale-neuburg.com, Restkarten an der Abendkasse.  VOCALE NEUBURG

Einladung zur Weihnachtsfeier

Seniorenbund Ortsgruppe Feldkirch Am Sonntag, dem 18. Dezember, mit Beginn um 14 Uhr, findet nach der Coronapause im Hotel...

Advent bei der Familienkapelle

Kapellenverein-Familienkapelle Fraxern Als sie den Stern sahen, wurden sie von großer Freude erfüllt … Der Kapellenverein...

Uf‘m Weag im Advent

PGR Satteins – Arbeitskreis Feste und Feiern Besinnliche Waldwanderung am Sonntag, 11. Dezember um 17 Uhr.

20.30 Uhr spielboden, dornbirn

Schwarzhumoriger Austropop – der österreichische Liedermacher Voodoo Jürgens anno 2022: verletzlicher, aber auch selbstbewusster. Mehr Grautöne, mehr Gefühle, mehr Soul. Wiener Soul. Am 2. Dezember ist „Wie die Nocht noch jung wor“ erschienen und zeigt Voodoo auf seinem bisherigen künstlerischen Zenit. „Es geht ma ned ei“ deutet bereits an, wo die Reise hingeht. Mehr Feuer, mehr Hooklines, mehr Sturm und Drang: das wird großes Kino! Als Support ist das Wiener Kollektiv Euroteuro dabei, die mit ihrem Sommerhit „Autogrill“ einen ewigen Ohrwurm für alle italophilen Espresso-Freunde geschaffen haben.  FLORIAN LEHNER

Adventliche Klänge

17 Uhr, Pfarrkirche, höchst Stimmungsvolles Adventkonzert in Höchst mit der Bürgermusik Höchst, dem Chor St. Johann,...

20 Uhr theater kosmos, bregenz

Letzte Aufführungen des Stücks „Escorial“ am 9. und 10. Dezember: die grotesk-komische Farce von Michel de Ghelderode rund um einen tyrannischen König und seinen Hofnarren unterhält mit wunderbaren Schauspielern, tollen Kostümen und fetzigen Rocksongs.  VN/Hartinger

Wohin

11 + 17 Uhr schloss hofen, lochau

Traditioneller Schloss Hofener Advent: Zum Thema „Die Freuden des Advent“ wird Schauspielerin Renate Bauer Texte rezitieren, die Herz und Sinne berühren und Vorfreude auf das Weihnachtsfest wecken. Alexander Swete verwöhnt mit wunderschönen klassischen Gitarrenklängen. Zwei Konzerttermine: 11 und 17 Uhr! VVK: Ländleticket (online oder bei Sparkassen und Raiffeisenbanken).  VERANSTALTER

„Let it be Christmas“

17 Uhr, Pfarrkirche St. Nikolaus, altach Die Gospel-family by G.A.Mathis ist mit ihrer neuen Konzertreihe „Let it be Christmas“...

Tourismusstrategie?

Manche Dinge machen einen so sprachlos, dass man lange braucht, um darauf zu reagieren. Ein halbes Jahr ist es nun schon her, dass die Wirtschaftskammer und die Landesregierung nach Wolfurt einluden, um vollmundig die Vorarlberger Tourismusstrategie 2030 zu verkünden. Seitdem hört man davon nicht mehr viel. Und das ist vielleicht auch besser so.Solche Strategiepapiere werden meistens in einer seltsamen Sprache verfasst. Ich denke da auch an so manches eigene Produkt. Aber in diesem Fall ist es nicht nur die Sprache. Eher ist es eine Sprachlosigkeit, die nicht zu überhören ist.Seit vielen Jahren bemühen sich Vorarlberg Tourismus und die Vorarlberger Kulturveranstalter*innen um einen produktiven Dialog. Das fordert beiden Seiten manchmal ab, ein wenig über den Zaun zu schauen. Für einen Kulturbetrieb bedeutet das zum Beispiel, darüber nachzudenken, wie man aus Gästen im Land eine Community machen kann, die am Kulturleben nicht nur konsumierend teilnimmt, sondern Teilhabe und Beziehungen aufbaut. Das ist für das Land gut, weil es auch kritische Perspektiven in die Entwicklung hineinholt. Und für die Gäste gut, weil sie so von ihrem Aufenthalt Inspiration in ihre eigene Lebenswelt mitnehmen.Doch in der „neuen“ Kulturstrategie ist von alldem seltsamerweise nichts, und zwar ganz genau gar nichts zu finden.Unter den „Beteiligten am System Tourismus in Vorarlberg“, wie es dort heißt, fehlt auffälliger Weise ein Akteur: von Kultur ist nicht die Rede. Schon gar nicht davon, welche Rolle Kulturveranstalter dabei spielen könnten, Menschen, die im Tourismus arbeiten, besser auszubilden, sie darauf vorzubereiten ihre Gäste an diesem Land zu interessieren oder ihre Stimme ernst zu nehmen. Oder welche Möglichkeiten gerade die Kulturszene bietet, Menschen, die uns dann vielleicht auch öfter besuchen, an der Entwicklung des Landes teilhaben zu lassen. Aber will man überhaupt Entwicklung?Im Kleingedruckten kommen dann irgendwann die Festspiele und die Frage nach reiseauslösenden Kulturangeboten. Und das war‘s. Ansonsten: Regionalität und Kulinarik, sanfte Mobilität, Nachhaltigkeit, Wohlfühlangebote und so weiter. Alles gut und richtig. Und fast alles davon könnte auch in einer Tourismusstrategie für die Oberpfalz oder das Burgenland stehen. Warum gibt man also so viel Geld dafür aus, Hunderte von Menschen in einen Prozess einzubeziehen, der am Ende in ein Papier mündet, das man auch aus der Schublade ziehen konnte? 

Mit 625 PS gegen die Leitschiene

Ein 29-jähriger Schweizer Pkw-Lenker war am Dienstag kurz nach 21 Uhr auf der Rheintalautobahn in Fahrtrichtung Deutschland unterwegs. Auf Höhe der Auffahrt Rankweil verlor er aus bislang unbekannter Ursache die Kontrolle über seinen 625 PS starken BMW, kam ins Schleudern und kollidierte mit der Mittelleitschiene. Durch die Wucht des Aufpralls wurden sowohl das Unfallfahrzeug als auch die Leitschiene stark beschädigt. Es wurden keine Personen verletzt. d. mathis

Aus dem Polizeibericht

LebenslänglichInnsbruck Eine 29-Jährige ist am Mittwoch am Innsbrucker Landesgericht wegen des Verbrechens des...

Lokal

Raum für Kreative

„Miteinander und Mittendrin“ – kurz MiMi: So lautet der neue Pop-up Store der Raiffeisenbank Lech am Arlberg. Gedacht ist er für Einheimische, für Lecher, Klostertaler, Arlberger, Warther und darüber hinaus. Den Anfang macht Franziska Rieder mit ihrem Modelabel BY FRANS.Für Franziska Rieder ist die...

Wenn viele Hände helfen

Lustenau, Höchst Der Lustenauer und Höchster Verein „Tatendrang“ hat am Wochenende in der Alten...

Bludenz

Bregenz

Ihr Foto in den VN

Das Ländle hat viele schöne Seiten, die es lohnen, sie mit der Kamera festzuhalten. Die Vorarlberger Nachrichten suchen weiterhin Ihre schönsten Fotos der Vorarlberger Landschaft und verlosen in regelmäßigen Abständen auch Preise. In der VN-Heimat veröffentlichen wir in loser Folge einige der schönsten Einsendungen. Wer mitmachen möchte, muss nur sein Vorarlberg-Foto unter www.leserfotos.vn.at hochladen. Bitte nicht vergessen anzugeben, wo in Vorarlberg Ihnen der Schnappschuss gelungen ist. Fotos sollten idealerweise im jpg-Format und zwischen einem und fünf Megabyte groß sein. Diese Aufnahme vom Golfplatz in Rankweil schickte uns VN-Leserin Maria Speckle.

Feldkirc

Ein Lied zum Advent

Jochen Grabher, Frontman der Band „The Rubberneckers“ präsentiert neue Single „Christmas Time (Best...

Dornbirn

Wohnzimmer Dornbirn

Dornbirn Im Rahmen eines Aktionstags am Samstag, 10. Dezember, werden die Schillerstraße und die...

Gut eingepackt

XXL-Schals zählen für Selina (19) aus Höchst zu den größten Trends der Saison. VN/Steurer

Verkaufte Wohnungen

Riezlern In der Innerschwende 12b in Riezlern hat eine 38,41 Quadratmeter große Wohnung mit 5,42...

Chronik

Sport

Brasilien ist mein Favorit

56 von 64 Spielen sind bei der WM in Katar beendet. In meiner heutigen Analyse möchte ich noch einmal auf die spannenden Achtelfinalspiele eingehen, bevor es morgen mit der K.-o.-Phase weitergeht. Als Fußball-Trainer freut es mich, dass wir weiterhin die Künste von Lionel Messi (35), Neymar (30), Kylian Mbappé (23), Harry Kane (28) oder Cristiano Ronaldo (37) genießen dürfen. Denn sie sind die Typen, die den Fußball zur beliebtesten Sportart auf dieser Welt machen.Etwas leid tut es mir um die Schweiz, die beim 1:6 gegen Portugal völlig unter die Räder kam. Dabei waren Yann Sommer und Co. richtig gut drauf. Doch angeschlagene Spieler, allen voran Verteidiger Silvan Widmer, zwangen die Eidgenossen zu einer Systemumstellung. Schweiz-Coach Murat Yakin ließ sein Team in einem 3-5-2 (offensiv) bzw. 5-4-1 (defensiv) spielen. Die Portugiesen spielten in ihrem gewohnten 4-3-3. Bis zur 17. Minute schien der Matchplan der Schweizer aufzugehen. Doch nach einem Einwurf gelang Dreifach-Torschütze und Ronaldo-Ersatzmann Goncalo Ramos (21) das 1:0. Als Pepe (39) nach einem Eckball per Kopf zum 2:0 traf, war es um die Schweizer geschehen. Gut zu sehen, dass gewisse Spieler auch auf diesem hohen Niveau in einem Team oft nicht zu ersetzen sind. Dies soll aber die großartige Leistung der Portugiesen nicht schmälern. Gespannt bin ich, ob Ronaldo im Viertelfinale in die Stammelf zurückkehren wird.Für mich überragend war die Leistung von Brasilien beim 4:1 gegen Südkorea. Das Kombinationsspiel, aber auch das Positionsspiel der „Selecao“ in der ersten Halbzeit war seit Langem das Beste, was ich im Fußball gesehen habe. Die Technik der einzelnen Spieler, egal ob offensiv oder defensiv, ist eine Augenweide. Aber auch im Zweikampfverhalten sind die Brasilianer sehr robust. Für mich sind Neymar und Co. nach ihren gezeigten Auftritten der WM-Favorit Nummer eins. Ein weiterer heißer Tipp sind die Franzosen, die gegen England auf ihren Topstar Mbappé zählen können. Der 23-jährige Angreifer spielt bislang eine überragende WM. Unglaublich, mit welcher Dynamik und Schnelligkeit er seine Gegenspieler bespielt. Zudem sind seine Fähigkeiten beim Torabschluss außergewöhnlich. Dazu ist Sturmpartner Olivier Giroud (36) in der Form seines Lebens.Die Niederlande und Argentinien konnten mich noch nicht ganz überzeugen. Die „Gauchos“ durften sich bisher auf die individuelle Klasse von Messi verlassen. Der Superstar ist das Um und Auf bei den Südamerikanern. Vieles hängt von der Tagesverfassung des 35-Jährigen ab. Er könnte auch gegen die Holländer zum Unterschiedspieler werden. Nur Außenseiterchancen gebe ich Marokko und Kroatien.Mein Fazit: Die WM in Katar ist trotz vieler negativer Schlagzeilen im Vorfeld erneut zu einem...

Startschuss erfolgt

Lustenau Bei der ersten Station der 53. Lustenauer Crosslaufserie liefen auf der Kurzdistanz (3 km)...

Menschen

Drei Trophäen

Pop-Sängerin Taylor Swift (32) hat bei der Vergabe der „People’s Choice Awards“ gleich drei Trophäen abgeräumt, als weibliche Künstlerin des Jahres, für das beste Album („Midnights“) und mit dem Musikvideo von „Anti-Hero“. Die Publikumspreise in Dutzenden Film-, Fernseh- und Musik-Kategorien wurden in der Nacht zum Mittwoch im kalifornischen Santa Monica vergeben. AFP

Promis im Blitzlicht

Keine Zeit für KinderMÜnchen  Star-Geiger David Garrett hätte nach eigenen Angaben nicht...

Markt

8,8

Euro pro Quadratmeter (+3,1 Prozent) sind die Durchschnittsmieten in...

Fertig zum Bezug

Das neue Hauptquartier des Bauunternehmens Jäger Bau in der Bludenzer Innenstadt ist fertig zum Bezug. Bereits jetzt wird gezügelt, nach dem Weihnachtsurlaub wird der Betrieb vollumfänglich aufgenommen, wie Geschäftsführer Thomas Lang berichtet. Der Bau wurde trotz Corona und Lieferkettenproblemen wie geplant fertiggestellt. VN/Steurer

Kultur

Leserbriefe

Skibetrieb im Montafon – teure Liftkarten

Die Geschäftsleitung von Montafon Tourismus bewirbt in letzter Zeit massiv auch die neuen und teureren Liftpreise aufgrund von höheren Energiepreisen und auch höheren Abgaben für Wasserzins. Dabei unterstützt sie noch die Verwässerung der Preisgestaltung durch das „Dynamic-Pricing“. Vermietern wird nahegelegt, Preise niederzuhalten, da eh schon alles „teuer genug“ sei. Angrenzende Tiroler Skigebiete (Paznaun – Serfaus etc.) bewerben uns Vorarlberger mit Nachlässen und super Preisen bei Tageskarten.Den Jammerargumenten steht auch dagegen, dass in der Schweiz die Interessensvertreter der Seilbahnwirtschaft in einem Radio-Interview ganz klar geäußert haben, dass die Lifte in der Schweiz ihre Preise fast nicht oder gar nicht erhöhen, weil es den Kunden einfach nicht mehr zumutbar sei. Da fragt man sich schon, wie ticken die im Montafon!? Auch das Bejammern um den Wasserzins ist nicht nachvollziehbar. Immerhin wird den Montafonern zuerst das Wasser zu billigen Kosten abgezwackt und nachher als veredelte Energie zu eventuell überhohen Preisen wieder geliefert. Heimvorteil Null! Solange im Montafon Leute am Ruder sind, die das bis heute nicht begriffen haben, wird sich auch an den bejammerten Situationen nichts ändern!Max Riffler, Bartholomäberg

Nutzung des Altacher Stadions

Die Aussage des SCR Altach-Geschäftsführers Christoph Längle „Wir lassen uns aus Bregenz nicht vorschreiben, wer in unserem Stadion spielen darf“, hat mich als Austria-Anhänger Steuerzahler verständnislos zurückgelassen. Dass im Stadionneubau Schnabelholz viel Herzblut und ehrenamtliches Engagement steckt, will ich ihm glauben. Doch das Wichtigste erwähnt er nicht: nämlich, dass das Schnabelholz-Neu in Wahrheit ein Stadion des Steuerzahlers ist. Denn das Land finanzierte diesen Stadionneubau zum allergrößten Teil, und die Gemeinde Altach als Grundstücks-Alleineigentümerin leistete wohl auch ihren Beitrag. Man muss Herrn Längle ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein attestieren, wenn er das Land als Hauptgeldgeber in die Rolle des Bittstellers drängen will. Und dies in einer Situation, die in Wirklichkeit keine Alternativen zu einer vorübergehenden Mitnutzung für gerade mal eineinhalb Saisonen zulässt. Ich bin gespannt auf den Erklärungsversuch, warum eine Mitnutzung des Schnabelholz durch die Austria „keinesfalls möglich“ und das Land erhebliche Mittel zur Herstellung der Bundesligatauglichkeit des Bregenzer Casino Stadions aufwenden und zudem vor einer Ausnahmegenehmigung für die Rasenheizung zittern soll, wenn in zehn Kilometer Entfernung von Lustenau eine voll funktionsfähige Spielstätte zur Verfügung steht. Längles Sager, „Wir lassen uns aus Bregenz nicht vorschreiben, wer in unserem Stadion spielen darf“, ließe sich ergänzen: „Aber unsere Investitionen darf das Land gerne weiterbezahlen.“Dr. Hubert Hämmerle, Lustenau

Danke für mehr

LebensqualitätIm Rahmen der Schwindelabklärung erfolgte im Sommer der Zufallsbefund: Cholesteatom (gutartiger Tumor) linksseitig. Mir wurde also im Oktober ein Geschwür aus dem Mittelohr entfernt: Ich wurde stationär aufgenommen, operiert (man platzierte ein Titaniumimplantant – 0,8 Millimeter groß (eigentlich klein) – ziemlich genau hinter mein Auge, es ersetzt meine vom Tumor zerfressenen Gehörknöchelchen und übernimmt deren Funktion), mit Medikamenten vollgepumpt, gefüttert, es fehlte mir an nichts. Unlängst erhielt ich eine Rechnung aus dem LKH Feldkirch: Offener Rechnungsbetrag 64,55€; Restkosten (bitte nicht einzahlen) 5591,95 Euro. Ich weiß nicht, wie das Gesundheitssystem ausgesehen hat, bevor alle anfingen, sich darüber zu beschweren, wie runtergerockt es nun sei, aber wie dieses System sich unlängst um mich als jungen Menschen, der sich um das Bruttosozialprodukt dieses Landes bisher kaum verdient gemacht hat, gekümmert hat: erstaunlich und erwähnenswert. Ich möchte die Gelegenheit nutzen und mich bedanken. Ich bin wieder gesund, habe wieder mehr Lebensqualität erhalten und das zu einem Preis, der, wenn man mal googelt, wie ein solcher Eingriff verläuft, lächerlich niedrig ist. Danke an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der HNO-Abteilung im LKH-Feldkirch. Danke, Gesellschaft, Staat, BVAEB. Im Ernst: Danke. Unser Gesundheitssystem ist großartig und ich trage gerne monatlich meinen Teil dazu bei, dass das auch so bleibt. Maximilian Behrle, Feldkirch

Allheilmittel 100 km/h

Für was in Österreich all die Jahre 100 km/h so alles herhalten muss/te: 100 km/h reduziert...

Gegenströmung

All die schrecklichen Dinge bei der heutigen Berichterstattung. Immer die gleichen Denkansätze. Sollten wir nicht darüber nachsinnen, dem Machtzirkel im Kreml eine Exit-Strategie anzubieten. Bevor die Ukraine und deren Menschen vernichtet sind. In den Machtzentren weltweit sitzen heute fast ausschließlich Männer. Frauen/Mütter, bitte übernehmt Verantwortung. Ihr seid gefordert. Nehmt euch Bertha von Suttner als Vorbild. Steht auf und organisiert euch. Geht voran. Vielleicht gelingt es, eine Umkehr herbeizuführen. Mit Liebe und Besonnenheit, mit Gebet, Lichterketten … kann das zur Beendigung des Krieges beitragen? Alles besser als „nur Waffen“. Das wären lohnende Aufgaben. Die 100 größten Rüstungskonzerne der Erde verkauften 2021 schwere Waffen und Militärdienstleistungen im Wert von 592 Milliarden Dollar! Wahnsinn, was täglich an Millionen in die Luft geblasen wird. Stopp – sofort! Das Geld braucht die Welt dringend für Wichtigeres.Hans Nothnagl, St. Gallenkirch

Politik

Welt

Sportiv

Das italienische Label Etro stellte in Mailand seine bunt gemusterte Bademodenkollektion vor.  AFP

Besonderer Nachwuchs

Große Ohren und graubraunes Fell: Julius ist der jüngste Nachwuchs bei den Kleinen Kudus im Zoo Osnabrück. Die Geburt des kleinen Kudu ist etwas ganz Besonderes, teilte der Zoo mit: „Die afrikanischen Antilopen werden nicht so häufig in Europa gehalten und umso erfreulicher ist es, dass wir jetzt Nachwuchs bei dieser in der Wildbahn gefährdeten Tierart vorweisen können“. Zoo Osnabrück

Aus aller Welt

500 Kilo Rindfleisch gestohlenWülfershausen Ein bislang unbekannter Dieb hat sich nach Betriebs­ende Zutritt zum Schlachthaus eines...

Und da war noch . . .

. . . die Weihnachtspostfiliale Himmelpfort, in der bereits über 100.000 Briefe angekommen sind.
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