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Titelblatt

Ermittlungen an den Wirtschaftsschulen

Ein Förderverein der Wirtschaftsschulen Bezau ist ins Visier der Finanzermittler geraten. Er soll Geld erhalten haben, das eigentlich an den Bund gehen sollte. »A5

Barcelona gewinnt das Gigantenduell

In der Meisterschaft läuft es für beide Klubs schlecht, doch in der Champions League hat sich Barcelona mit dem Sieg bei Juventus (2:0) wieder in die Spur gebracht »C2

Dieter Nuhr feiert 60. Geburtstag

Der deutsche Satiriker und Kabarettist nimmt sich auf der Bühne kein Blatt vor den Mund. Dass er sich damit nicht nur Freunde macht, ist klar. Ein Interview. »C8

Vorarlberg

276

Neuinfektionen wurden am Mittwoch registriert. Davon sind 221 noch in Abklärung hinsichtlich der...

Populärer Kanzler, unpopuläre Entscheidung

Die See ist äußerst unruhig, draußen tobt ein viraler Wintersturm. Deutschland und Frankreich verhängen den Lockdown als letzten Weg, die exponentiell anschwellende Welle irgendwie zu brechen. In der Schweiz hat wieder der Bund übernommen, die regionale Strategie der Kantone zeigte keine Wirkung. Sogar Liechtenstein hat seine Wirtshäuser bereits zusperren lassen (und gleichzeitig wirtschaftlichen Ausgleich für die Wirte angekündigt).Und hier, auf der Insel der Seligen? Die Hauptnachrichten eröffnen mit dem Oberösterreichischen Landeshauptmann, der...

Grippe

Großdorf Am kommenden Sonntag wird das Kreuz gesteckt für den am 17. Oktober bei Folgaria an Grippe...

Verkaufte Wohnungen

Lustenau In der Untere Aue 12c in Lustenau wurde eine Wohnung mit einer Nutzfläche von 78,21...

Lokal

Bregenz

Leitungsnetz erweitert

Bartholomäberg Die Arbeiten für die Erweiterung der Trink- und Löschwasserversorgung im Bereich der...

Weltweit weg

aha bietet Infostunden zu Au-pair, Auslandspraktikum und vieles mehr.

Bildstein räumt auf

All die großen und sperrigen Dinge wie etwa Spanplatten, Teppiche, altes Spielzeug oder kaputte Stühle dürfen nicht einfach im Restmüll landen. In Bildstein organisiert das Bauhof-Team zwei Mal jährlich eine Sperrmüllsammlung. Dabei wurde in manchen Haushalten die Coronazwangspause zum Entrümpeln genutzt. Zwar waren die abgegebenen Mengen nicht mehr ganz so rekordverdächtig wie im Frühjahr, aber dennoch wurden Dutzende Kubikmeter Sperrmüll und auch Hunderte Kilogramm Elektroschrott abgegeben. nam

Dornbirn

73

Jugendliche waren heuer beim alljährlichen Jungbläserseminar des Blasmusikbezirks in der...

Feldkirc

Kleiner Kreis, großer Genuss

Als Teil des diesjährigen „Genussfestivals Vorarlberg“ gab es einen coronabedingt auf den frühen Abend vorverlegten, ausgesprochen regional gestalteten „Chef’s Table“ (großes Küchenkino für kleine Runden) bei Michael Ritter im Gasthof „Zur schönen Aussicht“.

Bludenz

Chronik

Manteltrend

Lara (20) aus Bregenz prophezeit: Der klassische Camel-Mantel ist in dieser Saison der absolute Hit. VN/Steurer

Sport

Noch keine Einigung

Die Vertragsverlängerung von Abwehrchef David Alaba (28) beim FC Bayern München scheint in weitere Ferne gerückt zu sein. Laut „Sport Bild“ soll auch eine dritte Verhandlungsrunde gescheitert sein. Demnach bot der FC Bayern dem österreichischen Nationalspieler, dessen Vertrag am Saisonende ausläuft, einen Fünf- statt eines Vierjahresvertrages an. Beim Jahresgehalt sollen die Bayern-Bosse zu keinen Kompromissen bereit sein und weiterhin elf Millionen Euro pro Jahr plus Bonuszahlungen bieten. Doch nicht nur finanziell soll man sich noch nicht einig sein. Angeblich ist Alaba verstimmt, weil er nicht oft genug im Mittelfeld eingesetzt wurde, so wie es ihm bei der Vertragsverlängerung 2016 offenbar in Aussicht gestellt worden war. afp

Fussball

ÖFB Nachwuchsmeisterschaft Unter-18 ...

FUSSBALLSZENE

AusfallWien Die Austria muss monatelang auf Vesel Demaku verzichten.

Kochen

Menschen

Promis im Blitzlicht

Zverev wird Vaterhamburg Gerade hat Tennisstar Alexander Zverev, 23, zwei ATP-Turniere in...

Markt

Messen ­abgesagt

Die Messe Dornbirn sagt die Vorarlberger Frühjahrsmesse SCHAU! (8.-11. April 2021) ab. Auch die Baumesse com:bau findet von 5.-7. März nicht statt. Hier wird noch eine Verschiebung geprüft. „Die gemeinsam mit dem Aufsichtsrat getroffene Entscheidung ist uns nicht leichtgefallen, wir müssen aber unseren Ausstellern und Partnern frühzeitig eine Planungssicherheit geben. Auch andere Messegesellschaften mussten bereits Messen im Frühjahr 2021 aus denselben Gründen absagen. Wir sind zuversichtlich, dass sich die Situation stabilisieren wird und im Frühsommer und Herbst 2021 wieder sichere Fach- und Publikumsmessen durchgeführt werden können“, so Geschäftsführerin Sabine Tichy-Treimel. vn

Wirtschaft Aktuell

Bitcoin klettertFrankfurt Die starken Kursgewinne des Bitcoin setzen sich fort.

Personalia

David Domig wird neuer Geschäftsführer der Bergbahnen Brandnertal.

Karrierestart

Bei Hofer Landesprodukte in Lustenau ist ein neuer Lehrling in die Ausbildung als Bürokauffrau gestartet. Hier im Bild mit der Lehrlingsbeauftragten des Unternehmens, das auf die Bereiche Landwirtschaft und Landhandel spezialisiert ist. hofer

ATX 2053,38 Punkte

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Mittwoch mit starken Verlusten geschlossen.

Kultur

Aus der Kulturszene

Festspiele halten am Logo festSalzburg Die Salzburger Festspiele haben zwei Forschungsprojekte zum Leben und künstlerischen Werk...

Film ab Neu im Kino

Hommage an „The Shining“ im Kärntner GewandAbenteuer Die beiden Brüder Hendrik (Leon Orlandianyi) und der kleine Eddi (Benno Rosskopf) sind...

Wohin

19 Uhr stadtbibliothek dornbirn

Manfred Kohrs liest in der Stadtbibliothek eine Auswahl von Ulla Hahns wunderschönen Gedichten, die voll von melancholischer Zärtlichkeit, dann wieder keck und zuversichtlich sind; die von sinnverwirrender Nähe zum Geliebten und zugleich trügerischer handeln. Wie kleine Geschichten erzählen Ulla Hahns Gedichte von Sehnsucht, Wehmut, Lust und Freude – vom Leben eben. Geschichten die berühren, schmunzeln lassen und bereichern. Begleitet wird er dabei von der Klarinettistin Daniela Frommelt. Anmeldung: stadtbibliothek@dornbirn.at oder Tel. 05572 306-4820. manfred kohrs

20 Uhr remise, bludenz

Markus Linder haut wieder in die Tasten und macht in seinem Programm „O solo mio“ das, was er am liesten tut: Vom Piano aus über Gott und die Welt sinnieren, das Musikschaffen berühmter Kollegen analysieren und herausarbeiten, wo und wie sich Skurrilitäten des Lebens in der Musik widerspiegeln. VVK: Ländleticket. 

Leserbriefe

Großstadtfeeling

Der Leserbrief „Im Weiss siegt die Einfachheit“ von Gerda Rupp vom 24. 10. 20 ist eine Wohltat und spricht mir aus der Seele. Ich esse gerne pflanzliche Gerichte und es ist mir vergangen, in Restaurants zu gehen. Die ewig alten fleisch- und milchlastigen Gerichte sind für mich moralisch nicht mehr vertretbar – und nach veganen Köstlichkeiten sucht man vergeblich. Es sind zwar Hunderte pflanzliche Kochbücher auf dem Markt, aber diese haben den Weg in die heimische Gastronomie noch nicht gefunden. Auf Nachfrage gibt es dann Gemüse aus dem Wasser gezogen oder Pommes frites oder Salat. Meine Restaurantbesuche sind daher auf ein Minimum reduziert, was ich schade finde.Daniel Berger, Feldkirch

Nationalfeiertag

Meines Wissens wird dieser Tag seit 1955 darum gefeiert, weil die Besatzungsmächte genau an diesem...

Maß und Ziel

Zum Kommentar „Corona-Kritiker“ von Peter Bußjäger, VN vom 23. 10.:Schon in den ersten zehn Zeilen des Kommentars widerspricht sich Herr Bußjäger. Die strengeren Maßnahmen haben wir ja schon, wie die Unterschiede mit den erlaubten Zuschauerzahlen in den Stadien der Fußballbundesliga und die verschärfte Sperrstundenverordnung in der Gastronomie zeigen. Und was die Gruppengröße betrifft, stehen wir Belgien und den Niederlanden in nichts nach. Auch die neue Verordnung zum Thema „Garagen-party“ wird sicher strenger ausgelegt, als von der Regierung verordnet. Möglichkeiten, in die Privatsphäre einzugreifen, wünschen sich viele Politiker, und ein Schritt in diese Richtung ist die Einführung des elektronischen Impfpasses, mit dem wahrscheinlichen Ziel, eine Impfpflicht auf Umwegen einzuführen. Da passt dazu der Ausspruch Norbert Hofers im Wahlkampf zur Bundespräsidentenwahl: „Die Österreicher werden sich noch wundern, was alles möglich ist!“ Mich wundert, dass der besonnene schwedische Weg keine Nachahmer findet – im Gegenteil, das Verhalten der Regierenden gleicht stark dem der Bewohner eines Hühnerstalles, die panisch herumflattern und Lärm machen, wenn ein Fuchs eingedrungen ist und dabei den offenen Ausgang nicht sehen. Die wahren Covidioten sind nicht die Kritiker, die hinterfragen und sich kritisch äußern, sondern vielmehr die Entscheidungsträger, welche die Einwände von renommierten Fachleuten (siehe „Great Barrington Declaration“) ignorieren und immer noch glauben, so weitermachen zu können.Erich Burschowsky, Altach

Maskenball

Wenn in einer Artikelüberschrift das Wort „Corona“ oder „Covid“ vorkommt, ist heute die Wahrscheinlichkeit groß, dass dieser entweder schlampig oder gar nicht mehr gelesen wird. So sehr satt haben die Menschen dieses Thema. Ist aber verständlich! Cluster, Statistiken, Inzidenz-, Fall- und Reproduktionszahlen bestimmen die tägliche Berichterstattung in Presse, Radio und TV, ergänzt durch grafische Kuchen- und Balkendiagramme, bei denen man heute schon weiß, wie sie morgen aussehen. Es ist, wie wenn jeden Tag eine Wahl-Hochrechnung gesendet wird. Halt nur ohne Filzmaier. Und das schon über acht Monate. Täglich! Die gesellschaftlichen Einschränkungen tun das Ihrige dazu. Masken überall, wo man hinschaut. Man weiß nicht mehr, mit wem man redet. Die Mimik der Menschen als wichtigstes Instrument der Kommunikation, bleibt auf der Strecke bzw. man sieht sie nicht. Die Maske verdeckt das Lächeln, aber auch das Sorgengesicht. Zweifellos, zur Eindämmung der Pandemie braucht es die Maske. Keine Frage. Aber sie wird auch langsam zum Symbol einer der größten Wirtschaftskrise weltweit, geprägt von Arbeitslosigkeit und Betriebsschließungen. Sollte also wieder einmal die humorvolle Normalität einziehen, wann immer diese auch sein wird, dem Maskenball im Fasching wird man wohl einen anderen Namen geben müssen. Zu stark wären dann die Erinnerungen an diese Zeit!Tone Schneider, Klebern, Egg

Uhrenumstellung

Jedes Jahr muss zweimal die Uhr umgestellt werden, einmal von der Sommerzeit auf die Winterzeit und...

Elegante

Bundesverfassung?Im Mai 2019 hörten wir aus dem Munde unseres Bundespräsidenten im Zusammenhang mit der Abwahl der österreichischen Bundesregierung: „Wir haben unsere elegante österreichische Bundesverfassung, die uns durch diese Tage leitet.“ Und jetzt das Erkenntnis des Verfassungsgerichtshofs, dass eine Volksabstimmung nicht mehr gegen den Willen der Gemeindevertretung möglich ist. Anlassfall war die angefochtene Volksabstimmung in Ludesch zum Thema Grünland oder Baufläche. Ich pflichte der Expertise (VN, 24./25.10.2020, A4) des Verfassungsexperten Peter Bußjäger bei, dass „man die Verfassung auch anders interpretieren hätte können“, denn immerhin lautet Artikel 1 des Bundes-Verfassungsgesetzes: „Österreich ist eine demokratische Republik. Ihr Recht geht vom Volk aus.“ Die negativen Auswirkungen, wenn direkte Demokratie so gravierend beschnitten wird: Politik(er)verdrossenheit, Vertrauensverlust gegenüber Politik und Verwaltung, Außerachtlassen von demokratischen Gepflogenheiten und Förderung von totalitären Staatsverweigerern, permanente Gesellschaftsspaltungen, da dem Volk mithilfe der Volksabstimmung keine Schiedsrichterfunktion mehr zukommt, Frustration politisch-engagierter Bevölkerungskreise, … Sind wir eigentlich noch das Volk oder war dies den ehemaligen DDR-Bürgern in Zeiten des Umbruchs vorbehalten?Christoph Metzler, Andelsbuch

Wo ist denn jetzt

die Frauenpower?Nach 27 Jahren hat es Bgm. Ernst Blum verabsäumt, einen Nachfolger ins Bürgermeisteramt zu holen. Nach langer Suche präsentierte Blum die „Frauenpower“ Elisabeth Schneider. Die neue Partei „Zukunft Fußach“ mit Peter Böhler erreichte bei der Wahl einen souveränen Sieg mit über 62 %. Am 6.10.20 fand die konstituierende Sitzung statt. Bgm. Blum übergab nach der Eröffnung an Peter Böhler. Dieser stellte professionell seine Mannschaft, sein anspruchsvolles Programm und seine Sichtweise vor, wie er Fußach lenken und gestalten möchte. Von den anderen Parteien kam relativ wenig Neues, unter dem Motto „Alt-Bewährtes nicht verändern“. Von der Spitzenkandidatin der FWG gab es keine einzige Wortmeldung. Elisabeth Schneider war zwar körperlich anwesend, wirkte aber wie ein „Schatten ihrer selbst“, reglos und ohne jeglichen Kommentar. Geredet haben nur Manfred Bechter und Martin Schneider. Das Mandat der FWG übernahm Manfred Bechter und nicht die Spitzenkandidatin. Obwohl ihr doch über 30 Prozent der Wahlberechtigten ihr Vertrauen geschenkt haben. Wo bleibt jetzt die Frauenpower? Die Enttäuschung über Ernst Blum, der 27 Jahre die Gemeinde gelenkt und verwaltet hat, ist groß. Wollte er doch die Macht an Elisabeth Schneider übergeben, was ich, milde ausgedrückt, als völlige Verantwortungslosigkeit empfinde.Wolfgang Fessler, Fußach

Politik

Biden contra Brexit

Die Brexit-Verhandlungen zwischen der EU und Großbritannien dümpeln vor sich hin – doch die Uhr...

Welt

Bauchfrei

Sexy Bademode von Robb&Lulu wurde in Coral Gables in Florida gezeigt. ap

Knuddeliger Nachwuchs

Über zwei neue süße Mitbewohner kann sich der Zoo Miami freuen. Erdmännchen-Mama Yam Yam hat zwei gesunde Junge zur Welt gebracht. Die mit den Mungos verwandten Erdmännchen leben in Kolonien und sind sehr gesellige Tiere. In freier Wildbahn werden sie zwischen 5 und 15 Jahren alt, in Zoos meist um die 12 Jahre.  ap

Und da war noch . . .

. . . eine betrunkene Frau, die auf unkonventionelle Art ihre eigene Wohnung in Gotha öffnen...
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